Serie: .zeichen .glauben .leben

Serie: .zeichen .glauben .leben

Zwischen den Jahren 85 und 90 nach Christus setzte sich einer der Jünger von Jesus hin und schrieb einen Augenzeugenbericht über das Leben von Jesus. Allerdings war es nicht sein Anliegen eine Biografie zu schreiben, sondern er wollte, dass seine Leser aufgrund der Berichte über die Wunder von Jesus – die er
.zeichen nannte – .glauben und dadurch .leben haben.

Das große Thema seines Evangeliums ist, Jesus als Gott vorzustellen. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie er über Jesus denkt. Aber eines werden wir nach dem Studium des Evangeliums nicht sagen können: Jesus war einfach nur ein guter Prediger und Lehrer. Dazu war sein Anspruch zu hoch.
C.S. Lewis drückte es so aus: „Ich möchte jeden davor bewahren, sich jener weitverbreiteten, äußerst beschränkten Aussage über ihn anzuschließen: ›Ich kann Jesus als großen ethisch-moralischen Lehrer akzeptieren, aber nicht seine Ansprüche auf Gottheit.‹ Diese Behauptung ist unhaltbar. Wer als gewöhnlicher Sterblicher solche Dinge sagt, wie Jesus es getan hat, der kann gar kein großer ethischer Lehrer sein. Er wäre entweder ein Wahnsinniger – wie einer, der behauptet, er sei ein Huhn – oder er wäre der Teufel persönlich. Vor dieser Wahl stehen wir. Entweder war und ist dieser Mann Gottes Sohn – oder er war ein Verrückter oder Schlimmeres.“

Wir laden dich ein, die .zeichen im Johannesevangelium nachzulesen und diese in unseren Gottesdiensten ab Dezember 2018 genauer zu untersuchen. Skeptisch zu sein ist gut! Jemand, der skeptisch ist, tritt etwas zurück, schaut genau hin und betrachtet das Ganze. Wer nicht skeptisch war, kann nicht wirklich .glauben. Der Weg zum .leben geht auch über Informationen sammeln. Ein Jahr werden wir dazu das Johannes-Evangelium studieren. Könnte ein gutes Jahr werden!

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